Über die Landesfachschule

Über die "Hessische Meisterschmiede"

Die Landesfachschule hat eine lange Geschichte. Seit der Gründung im Jahre 1964 hat sich die Schule von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einer der größten Bildungsstätten im Kfz-Gewerbe in Deutschland entwickelt.

In der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes werden jährlich über 1.300 Lehrlinge überbetrieblich unterrichtet und über 200 Kraftfahrzeuggesellen in der Meisterschule auf die Meisterprüfung vorbereitet.

Auch Kurse zum "Geprüften Kfz-Servicetechniker", AU-Kurse, Weiterbildungsseminare in Zusammenarbeit mit der Technischen Akademie des Kfz-Gewerbes in Bonn und EDV-Kurse finden bei uns statt.

"Die Hessische Meisterschmiede"

Hessens bedeutendste Kfz-Fachschule ist der kompetente Partner in der beruflichen Bildungslandschaft unseres Gewerbes. 1964 von der Innung des Kraftfahrzeughandwerks Frankfurt/Main und Main-Taunus-Kreis gegründet, entwickelte sich die Schule von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einer der größten Bildungsstätten im Kfz-Gewerbe in Deutschland.
Nachdem die Innungsversammlung 1964 die Durchführung der Überbetrieblichen Ausbildung beschlossen hatte, wurden 1965 die ersten Meisterschüler nach absolviertem Meistervorbereitungskurs in den Räumen der Schule geprüft.
Die damals schon engagierte Arbeit der Verantwortlichen machte es möglich, daß seit 1969 jedes Jahr der Leistungswettbewerb der hessischen Handwerkerjugend von der Schule und der Innung durchgeführt wird.
Die erfolgreiche Arbeit der Meisterschule wurde 1981 durch den Landesverband des Kraftfahrzeuggewerbes Hessen belohnt. Die Schule erhielt den Namen "Landesfachschule des Kraftfahrzeuggewerbes".
Der Vorstand der Kraftfahrzeuginnung Frankfurt und Main-Taunus-Kreis sicherte 1983 die Zukunft der Innung und deren Schule durch den Erwerb der kompletten Liegenschaft von der Stadt Frankfurt.
So wurde bereits 1989 in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Kfz-Gewerbes das Pilotprojekt "Elektronik im Kraftfahrzeug" durchgeführt. Darauf folgend wird bis dato die Zusatzqualifikation "Kfz-Servicetechniker" angeboten.
Ein neues Schulungsgebäude wurde 1993 fertiggestellt. Es entstand ein modernes Technologiezentrum, welches sowohl vom Rahmen her, als auch der Ausstattung wegen führend in Deutschland ist.


In 2006 und 2007 enstanden, nach neuestem Stand der Technik, 12 zusätzliche Werkstattplätze zur Aus-, Fort- und Weiterbildung
sowie umfangreiche Modernisierungsmassnahmen der Unterrichtsräume und des Wohnheimes.


Seit nunmehr über 30 Jahren leistet die Landesfachschule, von Politikern, Verbandsvertretern und Schülern gleichermaßen anerkannt, gute Arbeit auf dem Sektor der beruflichen Aus- und Weiterbildung:


35.000 Lehrlinge wurden bisher überbetrieblich ausgebildet, auf die Zwischen- und Gesellenprüfung vorbereitet und an die neuen Technologien im Kraftfahrzeughandwerk herangeführt.
12.000 Kfz-Gesellen haben in der Landesfachschule ihre Meistervorbe reitung absolviert und die Meisterprüfung in Tages- und Abendkursen abgelegt. Übrigens: Die Erfolgsquote liegt seit Jahren konstant bei ca. 85 %.
30.000 Mitarbeiter aus den hessischen Autohäusern drückten nach Feierabend die Schulbänke und erhielten hier den sach- und fachgerechten richtigen Schliff für ihre berufliche Tätigkeit.
Qualifizierungsmaßnahmen für arbeitslose Jugendliche in Kooperation mit dem Arbeitsamt Frankfurt gehören ebenso zum ständigen Lehrprogramm der Schule wie auch Auftragsmaßnahmen für bestimmte Fahrzeughersteller. Natürlich werden auch jährlich Fortbildungslehrgänge zum Kfz-Servicetechniker durchgeführt.

Vieles wurde bisher erreicht. Doch in Zeiten des strukturellen wirtschaftlichen Wandels ist auch eine Landesfachschule gefordert, ihr Angebot den Bedürfnissen der Innungsbetriebe anzupassen.
Hier werden für die Zukunft Konzepte erstellt, um neue Schwerpunkte in die Bildungsarbeit der Landesfachschule einzubinden. Im Vordergrund stehen dabei die Ansprüche an Qualität und Kompetenz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.


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